In Hangzhou

April 14th, 2010

Hallo zusammen,

nach einigen Tagen ohne neue Eintraege, bin ich zurueck :) Wir sind inzwischen in Hangzhou angekommen und damit nur noch rund 3h Zugfahrt von Shanghai entfernt, das bedeutet gleichzeitig auch, wir sind zurueck in der Zivilisation. Das hat Vorteile, wie das niemand auf den Teppich rotzt oder das es westliche Klos gibt, das hat aber auch Nachteile, hier bekomme ich so direkt keine 576ml Tsingtao Bier mehr fuer 8 Yuan (das sind rund 80 Cent). Aber lieber 18 Yuan fuer gut 300ml Bier zahlen als den Chinesen beim Teppichrotzen zuschauen zu muessen.

Warum ich ein wenig kritisch geworden bin? Es muss an der “Kreuzfahrt” ueber den Yangtse liegen. Wir sind drei Tage mit einem chinesischen Schiff von Chongqing (besser Chongstink, so ziemlich die versiffteste Stadt in der wir waren) nach Yichang ueber den Yangste. Wobei mit dem Boot ging es nur bis Maoping, das liegt etwa 70km vor Yichang, von dort ging es mit dem Bus weiter. Ich versuche aber mal dort anzufangen wo ich beim letzten Mal aufgehoert habe, das war in Xi’an und wir wollten noch auf die Stadtmauer.

Auf der Stadtmauer in Xi’an waren wir auch und zwar mit dem Tandem ;) sehr lustig, wobei hauptsaechlich der suedliche Teil der Stadt sehenswert war, der Rest ist eine mehr oder minder normale (chinesische) Grossstadt. Nach der Fahrradtour am Morgen, ging es noch einmal ein bisschen zu Fuss durch die Stadt und dann ueber Nacht mit dem Zug nach Chongqing.

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Dort wurden wir abgeholt und zu John gebracht, der die Kreuzfahrt fuer uns organisiert hatte. Der wohnte im 23. Stock eines sehr modernen und gepflegten Hochhauskomplex (zumindest hat es drinnen nicht mehr nach Gulli und Kloake gerochen) direkt am Fluss. Dort haben wir dann die letzten Infos zur Flussfahrt bekommen und auch die noch den weiteren Transport bis zum Huang Shan organisiert. Das waren einmal der Bus von Yichang nach Wuhan, die Uebernachtung dort und dann die anschliessende Busfahrt. Zusammen mit uns sollten noch ein paar andere Langnasen auf das Boot, leider haben die beiden Jungs die sich mit uns die Kabine teilen sollten, den Flieger in Beijing verpasst, somit waren es nur noch die beiden englischen Ladies und wir. Nach einer kurzen Tour durch das total versiffte und stinkende Chongqing, abgesehen von den 3 Blocks des eigentlichen Stadtzentrums, haben wir dann am fruehen Abend auf unserem Kahn eingeschifft. Der erste Eindruck war “alt aber naja, akzeptabel”, das war bevor die Chinesen kamen. Wir hatten eine 4er Kabine fuer uns und mit Haenden, Fuessen, zwei Sprachfuehrern und etwas Geduld haben wir auch so ziemlich alles bekommen, sogar den Schluessel zur Kabine, die war naemlich bis dahin einfach nur offen. Als wir gut 1 Stunde vor Abfahrt immer noch alleine waren, keimte so langsam die Hoffnung auf, das wir die Kabine fuer uns behalten sollten. Das hielt sich bis etwa 45min vor Ablegen, da wurde eine alte Frau von ihrer zustaendigen Reisefuehrerin – jeder hatte sowas an Bord, auch wir, und es galt der Grundsatz gebucht ist gebucht, auch wenn das Boot 3h Verspaetung hat und der Tempel nur noch von roten Neonroehren erleuchtet wird- in die Kabine geschaeucht wurde. Dort blieb sie allerdings genauso lange bis sie die beiden weissen Teufel (uns) auf dem Bett entdeckte, da rannte sie laut schreiend wieder raus und es entbrannte eine laute, fuer uns leider unverstaendliche, Diskussion auf dem Gang. Vermutlich weigerte sich die Vertreterin der “No.1 Culture in Asia” mit Langnasen in einem Zimmer zu weilen. Naja, soll uns nochmal wer Fremdenfeindlichkeit oder sowas unterstellen. Nach etwa 30min hatten sich dann zwei Freiwillige (vermutlich haben Sie einfach nur die kuerzesten Essstaebchen gezogen) gefunden, Vater und Sohn (vermutlich). Der eine schon biblischen Alters, der seine nach Kuhdung duftenden Zigaretten in einem schicken Holzverhueterli versteckte, der andere von amerikanischer Gestalt und mit einem herben Koerperaroma gesegnet. Der Dicke, roch nciht nur komisch, er scharchte auch und zwar so laut, das keiner (sein Vater inklusive) schlafen konnte. Selbst mehrfaches Schlagen, Treten und aehnliches wurde nur mit apnoetischen Einlagen beantwortet. Immerhin konnten wir durch konsequentes Schliessen der Tuere und Abdrehen des Wasserhahns durchsetzen, das die Kabinentuere geschlossen blieb, sowohl wenn jemand drin war als auch sonst und das das Wasser nur dann lief wenn es auch jemand benoetigte. Das Rauchen in der Kabine – zumindest in unserer Gegenwart – hat Ruth durch schnelles und konsequentes Eingreifen, gleich bei der ersten Zigarette unterbunden.

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Danke! Kommen wir mal zu den gemeinschaftlichen Einrichtungen des Bootes. Da waeren die Heisswasserboiler, welche man dringend benoetigt um die obligatorischen Instandtnudeln aufzukochen (das Essen vom Smutje war nix, dafuer aber zu teuer). Diese befanden sich im Vorraum der Etagenklos (wir hatten zum Glueck eins auf der Kabine). Ich sage nur soviel, man stelle sich ein Bahnhofsklo vor (z.B. Muenchen Oktoberfest, 2. Wochenende, Samstagabend 2200h), das bekaeme im Vergleich vermutlich nahezu 5 Sterne fuer Komfort und Sauberkeit. Anders ausgedrueckt Chinesen schaffen es nur sehr selten das Loch mit 10cm Durchmesser im Boden aus etwa einem halben Meter Hoehe sauber zu treffen. Sollten Sie treffen hofft man darauf das die Schwerkraft fuer die Verbringung in den Untergrund sorgen wird, treffen sie nicht, kann man ja eh nix mehr daran aendern. Dafuer braucth so ein Schiff eigentlich keine Aschenbecher oder Muelleimer. Der durchschnittliche Chinese, wie er auf diesem Boot vertreten war, raucht rund 1-2 Packungen am Vormittag, die Kippen landen entweder im Fluss oder auf dem (Teppich-)Boden. Feuergefahr besteht dabei keine, denn wenn er nicht raucht, dann wuergt er sich die Bronchien durch den Hals und rotzt mit einer kindlichen Freude auf den gleichen (Teppich-)Boden. Weitere Massnahmen gegen Feuer wurden auch die beiden Rohrbrueche auf unserem Deck ergriffen, die jedoch nur die Nachbarkabinen in Feuchtbiotope verwandelt haben. Weitere Gemeinschaftseinrichtungen, waren unter anderem die “Tables for playing card and looking scenery” oder der Supermarkt, in dem man 100ml Schnaps fuer 5 Yuan bekam (so schmeckte er auch) und natuerlich das Sonnendeck, unsere eigtnliche Heimat waehrend der 3 Tage.

Dock kommen wir zu den schoenen Seiten der Kreuzfahrt, wir konnten oefters mal von Bord um uns Sehenswuerdigkeiten anzuschauen, unter anderem die 3 kleinen Schluchten und ein paar alte Tempel. Die meiste Zeit haben wir sonst sowieso an der frischen Luft, auf dem oben schon erwaehnten Sonnendeck verbracht. Die eigentlichen Attraktionen, die drei Schluchten, waren toll, aber nachdem der Wasserstand aufgrund des Dammes in den letzten Jahren betraechtlich gestiegen ist, fand ich persoenlich sie nicht so gigantisch, wie man immer liest. Auch der Unterschied zu den kleinen Schluchten, in denen wir einen Nachmittag mit einem kleinen Boot verbracht haben, ist nicht mehr sooo gross. Am letzten Tag ging es dann noch zum drei Schluchten Staudamm, der ist schon sehr interessant, leider war es ziemlich neblig und man konnte nicht so viel sehen.

…To be continued…

Da die hier in Hangzhou fuer die Internet-PCs keine Stuehle haben und ich daher im stehen schreiben muss, mache ich mal Pause und erzaehle spaeter weiter. Als naechstes kommt naemlich der spannende Teil mit den halblegalen Busfahrten, die John fuer uns gebucht hat, und den Abenteuern mit dem chinesischen Bussystem im Allgemeinen…

Bevor aber irgendwer jetzt anfaengt die Messer zu wetzen um boese E-Mails zu schreiben, wie ich es wagen kann so ueber die Chinesen herzuziehen, dem sei folgendes gesagt: Was ich hier schreibe beruht auf meinen Erfahrungen, natuerlich sind nicht alle Chinesen so, insbesondere je weiter man im Osten ist umso weniger trifft oben gesagtes zu. Je mehr chinesisch man spricht (meine Kenntnisse sind noch eher rudimentaer) umso einfacher wird es, insbesondere gen Westen. ABER: Ich bleibe dabei, wenn man nicht mehr auf den touristisch ausgetretenen Pfaden wandelt und sich direkt unter Chinesen mischt, muss man davon ausgehen aehnliche Zustaende wie oben beschrieben anzutreffen, denn die meisten der 1,3 Milliarden Chinesen leben halt nicht im Osten…

Xi’an nochmal

April 8th, 2010

Hallo zusammen,

vermutlich das letzte Update aus Xi’an, bevor es in die groesste Stadt der Welt geht.

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Nein wir fahren nicht nach Tokio, der Stadt die man gemeinhin fuer die groesste des Globus haelt, sondern nach Chongqing! Der eine oder ander wird sich fragen Chong…was? Qing. Chongqing (sprich: Schongtsching) 1997 als Honkong heim ins gesamtchinesische Mutterland geholt wurde, wurde per Dekret Chongqing zur groessten Stadt ernannt. Mit einer Grundflaeche von ca. 85000qkm und ueber 30 Mio. Einwohner haben sich die Chinesen damit mal wieder einen Rekord geholt und konnten ganz nebenbei noch Ihrem Gigantismus froehnen.

Gestern waren wir bei den Terrakottakriegern, sehr beeindruckend, wenn man sich vorstellt das dort eine Armee von rund 7000 Soldaten, Pferden und Schlachtwagen, in perfekter Schlachtordnung fuer rund 2000 Jahre in 5m Tiefe verbuddelt waren. 1974 haben dann ein paar Bauern beim Brunnenbau Tonscherben entdeckt und damit den Startschuss zur bis heute andauernden und noch immer nicht abgeschlossenen Ausgrabung des “8. Weltwunders” gegeben.

Fotos gibt es dann spaeter wenn wir wieder zurueck sind.

Wie schon gesagt, heute Abend geht es ueber Nacht nach Chongqing und dann dort am Freitagabend auf den Yangtse. Den werden wir 4 Tage und 3 Naechte herunterschippern, bis wir in Yichang auf den 3 Schluchten Damm treffen werden.

Ich gehe davon aus, dass wir in der naechsten Woche kaum bis gar nicht ins Netz kommen werden, daher hier noch ein kurzer Plan, was in den naechsten Tagen so anstehen wird:

  • Donnerstag – Xi’an Stadtmauer und ueber Nacht mit dem Zug nach Chongqing
  • Freitag – Chongqing und Abends auf den Yangtse Kreuzer
  • Samstag, Sonntag, Montag – Yangtse bis nach Yichang
  • Dienstag – Von Yichang zum Shang Hua, allerdings dann vorerst nur noch mit dem Bus, da die Bahnverbindungen dort nicht wirklich prickelnd sind
  • Mittwoch – Hang Shua
  • Donnerstag – Hangzhou (ca. 200km suedlich von Shanghai)
  • Freitag oder Samstag zurueck nach Shanghai

Bis die Tage,

Michael

Reisekarte auf Google Maps

April 7th, 2010

Nur gaaaaanz kurz, ich muss jetzt naeml

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ich Ruth wecken, damit wir vor unseren Terrakotta Kriegern noch Zeit fuers Fruehstueck haben.

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EInen groben Ueberblick ueber unsere Route gibt es hier:

http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF&msa=0&msid=105840275484014162016.0004839a36c01ecaec875

LG,

Michael

Xi’an Update

April 6th, 2010

Hallo,

kurzes Update aus Xi’an, heute haben wir uns Pandas angeschaut, sehr knuffig die Tierchen. In der “Rescue and Breeding Station” gab es vor allem auch drei Jungtiere (Zwillinge von 19 Monaten und ein Maedl von 5 Monaten). Darueber hinaus noch insgesamt 20 alte Tiere, die allerdings heute nach dem Fressen erstmal in den Katakomben verschwunden sind um ein Nickerchen zu halten.

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Am Nachmittag waren wir noch mal im muslimischen Viertel, das aktuelle Angebot an “Super A Quality” Fakes abchecken ;) Allerdings sind manche von den Verkaeufern echt der Meinung Sie wuerden Originale vertickern…

Heute Abend gab es noch eine “Music and Fountain Show” an der Grossen Wildgans Pagode. Ganz OK, wenn man sich mit dem chinesischen Musikgeschmack anfreunden kann. Von der Sunchronitaet mit der Musik und von der generellen Performance her kann das Ganze, trotz des chineschichen Gigantismuses, von 5 Felder zu je 20m x 20m und einer grossen Oberfontaenengalerie vor der Pagode, nicht so ganz gegen die 10 Minuten Springbrunnen-Ballett vor dem Bellagio anstinken :)

In diesem Sinne: Gute Nacht in den Westen,
Michael

Xi’an

April 5th, 2010
Nihao,
aus Xi’an, wo wir nach rund 16h Zugfahrt im Hartschlaefer “Extra Fast Express” heute Morgen um 0800h angekommen sind.

Dank der guten Organisation von Peking aus, hat uns bereits ein Fahrer unserer Herberge am Bahnhof erwartet und uns direkt in die Yuyuan Hostel gebracht, wo wir jetzt bis Donnerstag bleiben werden.

Einen ersten Ausflug in die City haben wir auch schon hinter uns, ganz nett die Stadt, obwohl sie sehr alt ist, mit einer schoenen Stadtmauer aussen drumherum ist sie sowohl innen als auch aussen von dieser historischen Mauer ziemlich modern. Wir haben uns den alten Glockenturm angeschaut der frueher immer puenktlich zum Sonnenaufgang gelaeutet hat. Daneben steht der Trommelturm, der immer – wer kommt drauf? – richtig zum Sonnenuntergang getrommelt hat ;)
Danach gab es die naechste Runde lustiges Essen ausprobieren, im muslimischen Viertel haben wir mit Fleisch und Gemuese gefuellte Broetchen gegessen, dazu frittierte Broetchen mit suesser, matschiger und leicht warmer Fuellung. Ruth hat sich dann noch einen Saft unbekannter Herkunft gegoennt und einen Sack Datteln, die ich zuerst, der chinesischen Zeichenkunst sei Dank, als Tomaten identifiziert hatte. Dank unseres Sprachfuehrers und einer ausdauernden Verkaeuferin haben wir aber doch noch die richtigen Schriftzeichen endtecken koennen und die Gute ist total gluecklich, weil Sie jetzt Datteln auf Deutsch sagen kann. Es klingt bei Ihr zwar komisch aber da die Chinesen die Deutschen sowie total cool finden, reicht es aus um sie gluecklich zu machen.
Zu dem Thema Deutschland; wie uns die – uebrigens sehr zu empfehlende – Lektuere von Christian Y. Schmidts “Allein unter 1,3 Milliarden” und “Bliefe von dlueben” verraten hat, werden die Leute aus dem “Land der Tugend”, so die woertliche Uebersetzung des chinesischen “Deguo”, vor allem fuer drei Dinge geliebt:
  1. Sie haben den VW Santana nach China gebracht, eines der beliebtesten Autos hier
  2. Faellt mir gerade nicht ein, werde ich aber noch nachreichen…  Es war natuerlich der Siemens Kuehlschrank, wie konnte ich das nur vergessen ;)
  3. Sie haben den chinesen das Bier gebracht, insbesondere durch die ehemalige deutsche Konzession in Tsingtao oder wie man es heute schreibt Qingdao.
So jetzt aber zurueck zum Thema, wir sind in Xi’an und haben heute morgen schon wieder die naechsten Tage verplant.
  • Morgen geht es zu einer Aufzucht- und Pflegestation fuer grosse Pandas, ja genau die knuffigen schwarz-weissen Gesellen, die eigentlich nur Fressen und schlafen. Aktuell gibt es wohl noch rund 1000 lebende Exemplare und mittlerweile hat man auch herausgefunden wie man den einmal jaehrlich stattfindenden Eisprung der Weibchen ausnutzen kann. Damit die Kerle wissen wie das mit den Bluemchen und den Bienchen funktioniert werden denen regelmaessig Pandapornos gezeigt…
  • Uebermorgen fahren wir dann zur Terrakottaarmee und am Freitag wollen wir ueber die Stadtmauer radeln.

  • Am Donnerstag geht es dann uebernacht nach Chongqing wo wir abends fuer vier Tage auf ein Yangtse Kreuzfahrtschiff gehen werden, dass uns dann in Yichang zum 3-Schluchten-Damm anschauen absetzen wird.
Jetzt werde ich mal schauen ob ich den tollen Pinyin (lesbare Ausgabe des Chinesischen) in unlesbare-Ausgabe-des-Chinesischen Uebersetzer austricksen kann, der ist fast ein noch groesseres Handicap beim schreiben als diese englische Tastatur, auf der ich andauern y und z vertauschen und auch keine Umlaute finde…
Viele Gruesse aus Xi’an,
Michael

Beijing

April 2nd, 2010

Hallo zusammen,

kurzes Hallo aus Beijing, wo wir seit gestern Station machen. Per Weichschlaefer-Express ging es ueber Nacht von Shanghai hier her in Chinas Hauptstadt. Gestern haben wir uns bereits die Verbotene Stadt und den Tiananmen Platz, sowie einige weitere Sehenswuerdigkeiten, inkl. Fussmarsch durch die Hutongs, angeschaut.

Heute sind wir mit einer von der Herberge organisierten Tour an die Grosse Mauer gefahren. An einen nicht restaurierten Abschnitt, sehr genial.

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Wahnsinn wie die das vor 2000 Jahren hinbekommen haben.

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Danach gab es noch ein “typisches” Essen (zumindest wurde uns gesagt es sei typisch, aber egal es war seeeehr lecker :P )

So jetzt geht es noch ein wenig in die Stadt und am Sonntag dann weiter nach Xi’an, zur Terrakottaarmee…

Los gehts!

March 27th, 2010

Hallo zusammen,

jetzt geht es gleich ab nach China!

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Ich werde versuchen, wenn es das chinesische Netz erlaubt, hin und wieder mal ein paar Impressionen und wenn möglich auch ein paar Fotos hier online zu stellen.

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Bis dahin,
Michael